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Mit Gott in den Tiefen und Höhen des Himalayas

Vor über 20 Jahren startete Susanne Hutter ihre Arbeit in Nepal, einem der ärmsten Länder der Welt. Aus der einstigen Ambulanz in Rukum ist inzwischen ein Schwerpunktkrankenhaus geworden mit einem Einzugsgebiet von ca. einer Million Menschen. Im sehr heißen tropischen Bardiya arbeitete Susanne Hutter in der Maya Sadan Klinik und dem angegliederten Kinderheim. Regelmäßig nahm sie mehrere Tage Fußmarsch in der Himalaya-Region auf sich, um in den Bergen von Sankuwasabha ein Programm über Hygiene und Verhütung von Krankheiten durchzuführen. Eine Feldstudie für die Universität in Kathmandu führte sie in kaum bewohnte Gebiete, wo sie neben Gesundheitsberatung besonders Frauen und Kinder betreute, da viele Männer im Ausland arbeiten müssen.

Die Referentin: Susanne Hutter arbeitete 18 Jahre in Nepal und hat dort im Rahmen ihres sozial-diakonischen Dienstes mehrere Gesundheits-Stationen aufgebaut und eine Forschungsarbeit durchgeführt. Dabei war ihr Anliegen immer, den Menschen die Liebe Gottes zu zeigen.
Heute lebt Susanne Hutter in Leonberg und begleitet nepalische Frauen in Deutschland und Portugal

Freitag, 07. Februar 2020, 20 Uhr, CVJM-Vereinshaus