Über das Leben – und wie es zwischen Fremd- und Selbstbestimmung gestaltet werden kann

Mag das Leben sein, wie es ist: In der Regel lieben wir es und wollen es sinnvoll gestalten. Doch zuweilen verträgt sich nicht alles mit dem, was wir uns wünschen, was wir vorhaben und wonach wir uns sehnen.

Angesichts einer fast drückenden Hektik in fast allen Bereichen unseres Daseins kann das Gespür für das Wesentliche verloren gehen. Nicht böswillig, sondern fast unbemerkt zerfasert der Druck der Lebensverhältnisse allmählich die Bedingungen unseres Lebens; wie Pflege von Freundschaft, Nächstenliebe, Besinnung, Behutsamkeit.

An dieser Stelle sind wir gefragt, wie wir unser Leben im Kontext einer komplexen Welt sehen wollen. Schauen, ob es noch Möglichkeiten eines kleinen Widerstandes, Spielräume der Orientierung und der Zuwendung geben mag. Einfach ist das nicht. Wie aber sähe das aus, was orientiert, welche Art von Mut wäre da erfordert?

Der Vortrag lädt ein zum Mit- und Weiterdenken. Er will anregen und Impulse geben, ohne vorschnelle oder gar fertige Antworten zu finden.

Der Referent:
Horst Scheurenbrand, 44 Jahre, lebt mit seiner Frau Vera und zwei Kindern in Stuttgart; Als Studienleiter der GRUPPE 153 begleitet er Studierende in Fragen der Persönlichkeitsbildung und der Religion; er hält theologische Weiterbildungen für Ehrenamtliche; Zusammen mit einem Partner leitet er ein Personalführungsunternehmen. Ehrenamtlich engagiert er sich in der Ausbildung junger Leiter.

Freitag, 14. März 2008, 20.00 Uhr, CVJM-Vereinshaus

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.